Illustration vom Ausbau der Straßenbahnlinien 1 und 8 in Bremen
Die Region
wächst zusammen

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Alle Neuigkeiten, Informatives und Wissenswertes sowie kleine Geschichten vom Baustellenrand finden Sie bei uns im Überblick. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Illustration einer Baustelle. Rechts hebt ein Kran ein großes Leitungsrohr hoch. Links steht eine Person mit einer Papierrolle in der Hand.

Ausbau der Linien 1 und 8

Die Linien 1 und 8 der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) werden verlängert, um allen Menschen durch einen attraktiveren öffentlichen Nahverkehr eine Alternative zum Auto zu bieten. Das bedeutet: In den kommenden Jahren werden die Strecken im Stadtteil Huchting und jene in die niedersächsischen Gemeinden Stuhr und Weyhe ausgebaut. Für eine direkte Verbindung der Bremer Innenstadt und Niedersachsen ohne Umstieg. 

Der Streckenausbau kann den Umstieg auf die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs erleichtern und so zu einer Verringerung des Autoverkehrs beitragen. Sind weniger Menschen mit dem Auto unterwegs, führt dies zu einer Entlastung der Straßen. Auf diese Weise kann in den genannten Stadtteilen und Gemeinden mit dem Streckenausbau die CO2-Emission verringert, die Umweltwirkungen reduziert und eine Steigerung der Aufenthaltsqualität erreicht werden.

Ziel ist der Abschluss der Bauarbeiten auf der Strecke der Linie 1 bis Mittelshuchting im Jahr 2026. Nach den notwendigen Tests und erforderlichen Freigaben geht die verlängerte Linie 1 danach in Betrieb. Auf der Linie 8 sollen 2028 die Bahnen fahren.

Linie 8
Linie 1

Infopoint zu den Linien 1 und 8

Wir sind für Sie da! Und geben Ihnen persönlich Antworten auf Ihre Fragen, erklären Zusammenhänge und informieren Sie über Hintergründe rund um die Linien 1 und 8. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Für Mensch und Klima

Vernetzung der Region, Steigerung der Lebensqualität, verantwortungsvolle Mobilität – die Ziele des Streckenausbaus der Linien 1 und 8 zahlen auf ein großes Ganzes ein. Denn mit der Verlängerung der Linien bis nach Mittelshuchting und über die Landesgrenze hinweg bis in die Gemeinden Stuhr und Weyhe bietet der öffentliche Nahverkehr zukünftig nicht nur eine Direktanbindung dieser Wohnorte bis in die Bremer City. Der Umstieg auf den elektrifizierten öffentlichen Nahverkehr und die damit mögliche Verringerung des Autoverkehrs bedeuten vor allem auch eine Reduktion der lokalen CO2-Emission.

Zügig fahrende Straßenbahn
Attraktiver ÖPNV

Sicher und zügig mit der Bahn zum Ziel. Eigene Trassen machen die Bahn zu einem verlässlichen Verkehrsmittel.

Bäume vor einem See mit leicht bewölktem Himmel
Ausbau von
Umwelt- und Klimaschutz

Emissionsreduziert durch die Stadt. Der Wechsel vom Auto in die elektrisch angetriebene Bahn trägt zur Reduktion von Lärm und lokaler Feinstaubbelastung bei.

Parkanlage mit verkehrenden Personen zu Fuß und mit Fahrrad
Neugestaltete Straßenräume

Schön und angenehm im Ortsteil aufgehoben. Die Bereiche entlang der Bahnstrecke bieten Fußgänger:innen und Radfahrer:innen eine höhere Aufenthaltsqualität.

Ältere Dame mit Rollator an einer barrierearmen Straßenbahnhaltestelle
Barrierefrei mit der Bahn unterwegs

Ohne Treppen und Stufen umsteigefrei von A nach B. Die Gestaltung der neuen Bahnhaltestellen und die direkten Verbindungen erleichtern das Fortkommen.

Stehende Straßenbahn vor dem Bremer Marktplatz
Umsteigefrei in die Bremer City

Komfortabel und direkt mitten rein. Ein Direktanschluss von Huchting, Stuhr und Weyhe nach Bremen bis in die Innenstadt spart Zeit und ist bequem.

Abgetrennter Personenübergang für Rad- und Fußgänger
Erhöhte Verkehrssicherheit

Mehr Platz und bessere Übersicht für Fuß- und Radverkehr. Bahnübergänge werden durch neue Technik noch sicherer.

Ineinandergreifende Straßenbahnlinien des Bremer ÖPNV
Anschließen an das Gesamtnetz

Aus buten un binnen entspannt zum Arbeiten und Shoppen. Durch die Anbindung von Weyhe und Stuhr an das Straßenbahnnetz Bremen rückt die Region näher zusammen.